
Friedrich Klütsch BR Heimat – Radiointerview über Leben und Film
February 10, 2026
Film Welt an der Würm im Radiobeitrag auf Bayern 2
March 11, 2026„Welt an der Würm“ in der Presse – Bericht in der tz
Wie lässt sich eine vertraute Landschaft neu erzählen – und was zeigt ein Film über einen Fluss, der viele Menschen seit Jahren begleitet? In ihrer Wochenendausgabe vom 7./8. März 2026 stellt die Münchner Zeitung tz den Dokumentarfilm „Welt an der Würm – Fremde Heimat“ vor.
Der Artikel beschreibt den Welt an der Würm Film als filmische Annäherung an eine Landschaft zwischen Starnberger See und Dachau. Die Würm, der einzige natürliche Abfluss des Starnberger Sees, prägt seit Jahrhunderten Natur, Geschichte und Alltag in dieser Region.
Der rund 39,5 Kilometer lange Fluss verbindet Orte, Menschen und Landschaften. Entlang seines Verlaufs zeigt der Film stille Bilder der Natur und Begegnungen mit Menschen, die mit dem Fluss leben oder arbeiten.
Ein Fluss als Ausgangspunkt
Regisseur Friedrich Klütsch lebt selbst in der Nähe der Würm. Aus dieser unmittelbaren Umgebung entwickelte sich über die Jahre eine filmische Auseinandersetzung mit Landschaft, Erinnerung und Gegenwart. Der Film folgt dem Fluss und den Geschichten, die sich an seinen Ufern finden lassen.
Dabei entsteht kein klassischer Naturfilm. Vielmehr zeigt die Dokumentation eine Region, in der Natur und Alltag eng miteinander verbunden sind.
Ein Filmprojekt über viele Jahre
Die ersten Aufnahmen entstanden bereits 2009. In den folgenden Jahren wurde immer wieder entlang der Würm gedreht. So wuchs Schritt für Schritt ein filmisches Porträt der Region.
Der vollständige Bericht erschien in der tz-Wochenendausgabe vom 7./8. März 2026.
Weitere Informationen zum Film finden Sie auf unserer Website:
https://welt-an-der-wuerm.de



